Pelletofen: Funktion, Arten, Kosten, Förderung

Ein Pelletofen bringt wohlige Wärme in das eigene Zuhause. Dazu verbrennt er kleine Holzstäbchen hinter einer transparenten Scheibe. Die thermische Energie geht dann in Form von Strahlung und Konvektion auf den Aufstellraum oder über das Heizungswasser auf die zentrale Heizungsanlage über. Wie ein Pelletofen funktioniert, welche Arten es heute gibt und was Pellets als Brennstoff auszeichnet, erklären wir im folgenden Beitrag. Lesen Sie außerdem mehr über Kosten, Fördermittel und die wichtigsten Punkte, die bei Kauf und Installation der Öfen zu beachten sind.

Brennender Pelletofen mit Holzpellets
Pellets vor einem brennenden Pelletofen // © maho | Fotolia

Die Funktionsweise vom Pelletofen einfach erklärt

Ein Pelletofen verbrennt gepresste Holzstäbchen (Pellets) in der Regel vollautomatisch. Möglich ist das durch eine elektronische Steuerung, die für den bedarfsgerechten Transport der Brennstoffe zum Feuerraum sorgt. Eine Schutzeinrichtung zwischen Lager und Brennraum verhindert, dass sich das Feuer unkontrolliert ausbreitet und sorgt so für eine hohe Sicherheit.

Je nach Größe des integrierten Lagers und Häufigkeit der Nutzung können Hausbesitzer ohne manuelles Zutun dabei oft mehrere Tage mit dem Pelletofen heizen. Und das auf Knopfdruck oder ganz einfach per Zeitsteuerung: Denn moderne Öfen starten von selbst und ihre Leistung lässt sich an den Bedarf im Haus anpassen Zumindest in gewissen Bereichen.

Video: Heizen mit dem Pelletofen

Experte erklärt, wie das Heizen mit dem Pelletofen funktioniert

Pelletöfen mit Reinigung und Ascheaustragung

Während konventionelle Kamine beim Beschicken und Reinigen einen hohen manuellen Aufwand verursachen, kommen Pelletkaminöfen mit allem nötigen Komfort daher. Dafür sorgen unter anderem automatische Reinigungsprogramme und Roste mit selbstständiger Entaschung. Die Verbrennungsrückstände werden dabei vom Ofen in einen speziellen Behälter befördert, den Hausbesitzer dann einfach herausziehen und ausleeren können.

Übrigens: Am besten aufgehoben ist die Asche vom Pelletofen im Hausmüll. Sie eignet sich darüber hinaus aber auch zum Reinigen verschmutzter Kamin-Scheiben und als Ersatz von Streusalz. Auch auf dem Kompost kann die Asche den Boden mit Nährstoffen anreichern. Durch verschiedene Inhaltsstoffe sollten Hausbesitzer da jedoch nur kleine Mengen entsorgen.

Arten der Verbrennungsluftzufuhr für den Ofen

Wer einen Pelletofen für ein neu gebautes oder saniertes Gebäude sucht, steht häufig vor einem Problem: Wie erfolgt die Verbrennungsluftversorgung in dichten Gebäuden, die zusätzlich auch über Küchenabluft- oder Lüftungsanlagen verfügen? Kommen konventionelle raumluftabhängige Geräte zum Einsatz, saugen diese den Sauerstoff für die Verbrennung aus dem Raum. Entsteht durch die Lüftung ein Unterdruck, könnten allerdings auch schädliche Abgase aus dem Pelletofen in den Aufenthaltsbereich gelangen. Damit das nicht passiert, empfehlen Experten den Einbau raumluftunabhängiger Geräte. Diese sind besonders dicht konstruiert und beziehen die Verbrennungsluft über einen eigenen Anschluss direkt von außen.

Übrigens: Ist der Pelletofen bereits vorhanden und die Lüftung kommt neu hinzu, ist nicht zwangsläufig ein neuer Kamin erforderlich. Für Sicherheit sorgen hier CO-Warnmelder oder Druckwächter,  die Dunstabzüge oder Lüftungsanlagen im Notfall abschalten in Verbindung mit einer externen Verbrennungsluftleitung.

Einfache Steuerung via Display oder Smartphone

Besonders am Betrieb moderner Pelletöfen ist die intuitive und komfortable Steuerung. So sind viele Geräte mit einem grafischen Touch-Display ausgestattet. Über dieses können Hausbesitzer den Kamin starten, Zeitprogramme einstellen oder die Leistung verändern. Mit einer Anbindung an das Internet klappt das über Tablet oder Smartphone sogar von unterwegs. Nach stressigen Tagen starten Hausbesitzer den Pelletofen dabei einfach schon auf dem Heimweg und sorgen so für einen kuschelig warmen Empfang.

Verschiedene Arten von Pelletöfen im Überblick

Die Pelletheizung ist heute in unterschiedlichen Arten am Markt erhältlich. Neben Einzelöfen zum Beheizen der Aufstellräume gibt es Öfen, die wasserführend die zentrale Heizung unterstützen. Kombiöfen verbinden darüber hinaus den Scheitholz- mit dem Pelletkaminofen. Aber auch wer einen Kachelofen besitzt, muss auf das Heizen mit Pellets nicht verzichten. Möglich durch moderne Heizeinsätze. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über typische Pelletofen Arten.

Pelletofen Art Eigenschaften der Heizung
Automatischer Pelletofen als Einzelofen Einzelöfen versorgen in der Regel nur ihren Aufstellraum mit Energie. Sie geben Wärme dabei in Form sonnengleicher Strahlung oder Konvektion, also direkt an die Luft, ab. Die Pelletöfen schaffen eine hohe Behaglichkeit und lassen sich vergleichsweise günstig installieren.
Wasserführende Öfen für die Heizung Ist der Pelletkaminofen wasserführend, versorgt er neben dem Aufstellraum auch die zentrale Warmwasserheizung mit Wärme. Dazu ist er mit einem Wärmeübertrager (der Wassertasche) ausgestattet. Dieser wird vom Heizungswasser durchflossen und entzieht dem Feuer einen Teil seiner Energie. Wichtig: Ist der Ofen wasserführend, sollte er mit einem Pufferspeicher verbunden sein. Dieser bevorratet die Heizwärme bis zum Bedarf im Haus und sorgt für einen effizienten und energiesparenden Betrieb.
Kombiöfen für Pellets und Holzscheite Ein Kombi-Pelletofen lässt sich sowohl mit Pellets als auch mit Scheitholz betreiben. Er ist als Einzelofen und wasserführend erhältlich und ermöglicht eine große Flexibilität im Betrieb. Im Vergleich zu einfachen Holz- oder Pelletöfen ist er jedoch etwas teurer.
Pellet-Heizeinsätze für den Kachelofen Der Pellet-Heizeinsatz macht die Pellettechnik auch für Besitzer von Kachelöfen zugänglich. Er besteht aus einem rechteckigen Kasten, der sich  in den alten Kachelofen einbauen lässt. Der Einsatz beinhaltet alle Komponenten, die für einen sicheren Betrieb nötig sind. Selbst ein kleines Pelletlager ist oft integriert.

Brennstoffe: Pellets für den Pelletkaminofen

Holzpellets sind nichts anderes als gepresste Stäbchen. Sie haben eine einheitliche Größe, eine gleichbleibende Qualität und einen höheren Energieinhalt als Scheite oder Hackschnitzel. Aus diesen Gründen eignen sie sich perfekt für den Einsatz in automatisch arbeitenden Pelletöfen.

Zusammensetzung der Ausgangsmaterialien

Etwa 90 Prozent der Rohmaterialien stammen aus Abfallprodukten der holzverarbeitenden Industrie. Diese sind meist in Form kleiner Späne verfügbar und trocken. Sie haben außerdem keine weitere Verwendung und lassen sich daher besonders nachhaltig einsetzen. Die übrigen 10 Prozent der Ausgangsstoffe für Holzpellets bestehen aus sägefähigen Rundhölzern. Der Grund für den geringen Anteil liegt vor allem im hohen Aufwand bei der Verarbeitung. So müssen die Stämme vor der Pelletherstellung von der Rinde getrennt und in kleine Stücke zerhackt werden. Ungeeignet sind hingegen Althölzer und Resthölzer der Forstwirtschaft. Während erstere giftige Schadstoffe enthalten können, ist die Qualität vom Restholz aus dem Wald meist zu schlecht.

Übrigens: Für den nachhaltigen Einsatz der Presslinge in Pelletöfen und Pelletheizungen dürfen wir nicht mehr verbrennen, als wir im gleichen Zeitraum herstellen können. Für 2018 prognostiziert das Deutsche Pelletinstitut einen Verbrauch von 2,2 Millionen Tonnen in Deutschland. Während die Betriebe voraussichtlich 2,3 Millionen Tonnen produzieren, liegen die geschätzten Kapazitäten bei 3,6 Millionen Tonnen.

Die Herstellung von Pellets im Überblick

Die Herstellung von Pellets für den Pelletofen oder die Pelletheizung erfolgt in industriellen Anlagen. Diese bereiten die Rohmaterialien zunächst so auf, dass keine Fremdstoffe enthalten sind. Außerdem bringen Maschinen die Ausgangsstoffe auf eine einheitliche Größe. Im nächsten Schritt werden die Holzschnipsel getrocknet und einheitlich konditioniert. Auch das Zugeben von Stärke als natürliches Bindemittel ist hier zulässig. Anschließend bringen große Pressen die Pellets in Form, bevor sie allmählich abkühlen und als lose Schüttung, in BigBags oder kleinen Paketen zum Verbraucher transportiert werden.

Übrigens: Damit Pellets ihre Form behalten, sind keine Klebstoffe nötig. Möglich ist das durch den holzeigenen Stoff Lignin. Dieser wird bei Temperaturen von 40 bis 50 Grad Celsius aktiviert und wirkt dann als natürliches Bindemittel.

Hochwertige Pellets kaufen und richtig lagern

Wer seinen Pelletofen mit hochwertigen Brennstoffen beheizt, profitiert von einem geringeren Verbrauch und schont die Technik. Dafür sorgt neben dem höheren Energieinhalt auch die bessere Qualität ausgezeichneter Brennstoffe. Erkennen lassen sich diese an Siegeln, wie dem EN-Plus-Zertifikat. Das garantiert neben einer hohen Qualität auch eine nachhaltige Produktion. Damit die Pellets ihre Qualität auch im eigenen Haus nicht verlieren, kommt es nach dem Pellets kaufen zudem auf eine trockene Lagerung an. Durch zu viel Feuchtigkeit könnten die Stäbchen aufquellen und verkleben. Außerdem sinkt die Energieausbeute und der Brennstoffbedarf steigt.   

Einen Pelletofen kaufen: Darauf ist zu achten

Sind Hausbesitzer auf der Suche nach einem neuen Pelletkaminofen, haben sie heute eine große Auswahl unterschiedlicher Produkte. Neben dem äußeren Erscheinungsbild sollten sich dabei auch die inneren Werte auf die Kaufentscheidung auswirken. Dazu zählt die:

  • Leistung vom neuen Pelletofen
  • Energieeffizienz und Emissionen

Die passende Heizleistung der Einzelöfen

Die Heizleistung wird in Watt oder Kilowatt angegeben. Sie verrät, wie viel Wärme der Pelletofen bei optimaler Verbrennung an den Aufstellraum und/oder die Heizungsanlage abgibt. Damit das eigene Zuhause nicht überhitzt, sollte die Watt-Zahl zum Heizenergiebedarf (der Heizlast) des Gebäudes passen. Diese lässt sich rechnerisch ermitteln und hängt unter anderem von der energetischen Qualität eines Hauses ab. Während Verbraucher in gut gedämmten Häusern mit einer kleinen Heizleistung auskommen, benötigen Menschen in zugigen Altbauten eine größere Wattzahl. Überschlägige Richtwerte gibt die folgende Tabelle.

Baujahr vor 1970 1970 bis 1980 1980 bis 1990 1990 bis 2000 nach 2000
Heizlast 170 bis 150 W/m² 150 bis 100 W/m² 100 bis 75 W/m² 75 bis 50 W/m² 50 bis 15 W/m²
Pro 10 m² 1,7 bis 1,5 kW 1,5 bis 1 kW 1 bis 0,75 kW 0,75 bis 0,5 kW 0,5 bis 0,15 kW

Übrigens: Die Watt-Zahl der Pelletheizung, egal ob wasserführend oder nicht, kann kleiner ausfallen, wenn das Haus bereits gedämmt ist. Aufschluss gibt hier die Beratung durch einen Experten aus der eigenen Region.

Energieeffizienzklasse und technische Vorgaben

Wie effizient der neue Pelletofen arbeitet, verrät die Energieeffizienzklasse auf der Ofen-Ampel. Diese ist seit 2018 Pflicht und soll Verbrauchern einen einfachen Vergleich verschiedener Kamine ermöglichen. Das Label zeigt neben der Energieeffizienzklasse in einer Skala von A++ bis G auch die raum- und/oder heizungsseitige Leistung in Kilo-Watt.

Neben der Energieeffizienzklasse, die in erster Line eine informierende Funktion hat, geben die Hersteller auch Emissionswerte für den neuen Pelletkaminofen an. Diese müssen den Anforderungen der 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV) erfüllen, sofern die Leistung mindestens 4 Kilo-Watt beträgt. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die aktuell geltenden Grenzwerte der 1. BImSchV.

Pelletofen Art Staubemission CO-Emissionen Mindestwirkungsgrad
Pelletöfen nicht wasserführend 0,03 g/m³ 0,25 g/m³ 85 %
Wasserführende Pelletöfen 0,02 g/m³ 0,25 g/m³ 90 %

Hausbesitzer dürfen einen Pelletkaminofen nur dann betreiben, wenn Hersteller die Einhaltung der BImSchV-Grenzwerte mit einer Typprüfung nachweisen.

Namenhafte Hersteller von Pelletöfen

Für Effizienz und Zuverlässigkeit stehen auch beim Pelletofen Kaufen die Markennamen bekannter Hersteller. Zu erwähnen sind dabei unter anderem:

  • Buderus von Bosch Thermotechnik GmbH
  • Calimax von Westfeuer GmbH & Co. KG
  • Edilkamin S.p.A.
  • Extraflame S.p.A.
  • Gruppo Piazetta S.p.A.
  • Haas und Sohn Ofentechnik GmbH
  • MCZ Group SPA
  • RIKA innovative Ofentechnik GmbH
  • WAMSLER Haus-und Küchentechnik
  • Windhager Zentralheizung GmbH

Die neue Pelletheizung sicher installieren

Der Pelletofen eignet sich zur Installation in neuen und alten Gebäuden. Wichtig ist jedoch, dass alle technischen Voraussetzungen erfüllt sind. So muss unter anderem ein freier Zug im Schornstein vorhanden sein. Denn ohne diesen lassen sich die Abgase nicht aus dem Haus führen. Ist keine Esse in der Nähe des gewünschten Aufstellbereichs, können Hausbesitzer auch einen Edelstahlschornstein nachrüsten lassen. Dieser führt die Abgase über die Außenwand sicher nach oben. Wichtig: Damit der Pelletofen zuverlässig arbeitet, muss der Querschnitt des Schornsteins zur Heizleistung passen.

Kamine müssen nach der Installation von einem Schornsteinfeger abgenommen werden. Um böse Überraschungen zu vermeiden, empfehlen wir, diesen von Beginn an ins Boot zu holen. Sprechen Hausbesitzer das Projekt mit dem Experten ab, kann dieser Knackpunkte und Lösungen bereits im Vorfeld aufzeigen.

Vor- und Nachteile der Pelletkaminöfen

Pelletöfen arbeiten automatisch und sorgen komfortabel für warme Räume im eigenen Haus. Das eingesetzte Holz stammt aus industriellen Abfällen und lässt sich auch in Zukunft nachhaltig herstellen. In Bezug auf das Klima verbrennt es nahezu CO2-neutral. Das heißt, dass die Bäume im Wachstum so viel Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln, wie bei der Verbrennung der Pellets entsteht. Arbeitet ein Pelletofen wasserführend, unterstütz er außerdem die zentrale Heizungsanlage. Das führt zu sinkenden Heizkosten und entlastet die Umwelt. Nachteilig sind hingegen nur die hohen Kosten und die Geräusche, die der Fördermotor verursachen kann. Hochwertige Öfen sind jedoch so konstruiert, dass der Pelletmotor kaum zu hören ist.

Vorteile vom Pelletofen Nachteile vom Pelletofen
Automatischer und komfortabler Heizbetrieb Höhere Anschaffungskosten, vor allem bei wasserführenden Pelletkaminöfen
Nachhaltige Produktion der Pellets aus industriellen Abfällen Geräusche durch Brenner und Antriebsmotor der Pelletförderung sind möglich
Nahezu CO2-neutrale Verbrennung der Rohstoffe  
Kombination von Pelletofen und konventioneller Heizung senkt Heizkosten und entlastet andere Heizgeräte  

Kosten und Förderung für einen Pelletofen

Neue Pelletsofen gibt es heute schon für unter 1.000 Euro. Geht es um die Produkte bekannter Hersteller wie MCZ, Edilkamin oder Palazetti liegen die Preise im unteren Leistungsbereich bei 1.500 bis 3.000 Euro. Je nach Watt-Zahl, Design und Ausstattung können diese jedoch auch höher ausfallen. Wir empfehlen: Vor dem Kauf Geräte, Erfahrungen und Preise vergleichen! So finden Verbraucher die besten Öfen zum günstigsten Preis.

BAFA-Fördermittel für wasserführende Öfen

Während es für herkömmliche Kaminöfen kaum Fördermittel gibt, bezuschusst der Staat den Einbau von wasserführenden Geräten. Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle  bekommen Verbraucher die BAFA-Förderung der Heizung in Höhe 2.000 Euro. Voraussetzung ist die Beantragung vor dem Einbau der Technik über das BAFA-Onlineportal. Im Neubau müssen wasserführende Geräte außerdem mit einem Partikelabscheider ausgestattet sein. Haben sie diesen auch im Altbau, steigt die Fördersumme auf 3.000 Euro an.

Zuschüsse für Ofentausch in Rheinland-Pfalz

Glück haben auch Privatpersonen in Rheinland-Pfalz. Denn die bekommen über das Programm „1.000 effiziente Öfen für Rheinland-Pfalz“ 500 Euro für einen Pelletofen, der nicht wasserführend ist. Dabei gelten jedoch folgende Voraussetzungen:

  • Der Pelletofen muss einen alten Kaminofen (Einbau vor 1995) ersetzen.
  • Der Ofen darf nicht wasserführend sein.
  • Der Wirkungsgrad muss mindestens 92 Prozent betragen.
  • Die Anträge sind vor dem Einbau an das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten zu richten.

Das Förderprogramm endet, wenn die Gesamtsumme von 500.000 Euro ausgeschöpft ist. Die Anträge müssen dabei bis spätestens 31. Oktober 2018 bei der Behörde eingegangen sein.

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