Warum überhaupt den Zählerstand ablesen?

Viele Verbraucher verbinden Energieeinsparung immer mit aufwendigen Untersuchungen, kostenintensiven Sanierungen oder teuren Neugeräten wie Kühlschrank oder Waschmaschine. Dabei gibt es in Ihrem Haushalt bereits vorhandene Messgeräte. Strom- und Gaszähler messen rund um die Uhr wie viel Energie Sie verbrauchen und aus öffentlichen Netzen beziehen. Regelmäßig abgelesen, dokumentiert und verglichen, können sie Ihnen sogar beim Sparen helfen.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von TNS Infratest zeigt, rund 81% der Konsumenten in Deutschland wollen wissen, wie viel Energie Sie im Alltag verbrauchen. Allein das Bewusstsein über den eigenen Verbrauch und die damit verbundenen Kosten kann helfen Stromfresser zu identifizieren oder das eigene Verhalten anzupassen.

Ein Energiespar-Tipp sagt, dass Sie bei der Reduzierung der Temperatur in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus um nur 1°C schon 6% der Energiekosten sparen können. Der regelmäßige Blick auf den Gaszähler verdeutlicht Ihren Erfolg und kann zu viel mehr motivieren.

Zähler ablesen – aber bitte in einfach!

Das regelmäßige Ablesen der Zählerstände kann zwar beim Sparen helfen, ist aber aufwendig und kompliziert. Die oft langen Zahlen müssen irgendwo notiert werden. Außerdem müssen die Verbräuche von Gas oder Strom in Kosten umgerechnet und übersichtlich dokumentiert werden. Ein Vergleich ist dabei nur mit viel Mühe möglich.

Mit Smartphone-Apps wie pixometer wird der eigene Verbrauch in Zukunft viel einfacher transparent. Denn das Tool nutzt die Kamera ihrer Android- oder Apple-Geräte zum Erfassen der Zählerstände für Gas oder Strom. Dabei reicht oft schon ein einziges Foto im Monat. Klick – und die Zählerstände sind erfasst, dokumentiert und obendrein auch grafisch, einfach verständlich dokumentiert, sodass Sie Potentiale und Einsparungen schon auf den ersten Blick sehen. Ein gestochen scharfes Bild, das automatisch bei jeder Ablesung gespeichert wird, hilft obendrein bei Unstimmigkeiten mit dem Vermieter oder dem Verwalter. Mit pixometer bekommen Sie von jedem Gerät Zugriff auf Ihren digitalen Account und können sich die übrige „Fotoarbeit“ einfach mit Ihrem Partner oder Mitbewohner teilen. Das Beste: Als Verbraucher sind App und Account für Sie kostenfrei nutzbar.

Neben Strom und Gas-Zählern arbeitet das Kölner StartUp pixolus aktuell an einer Erweiterung mit der in Zukunft auch Wasserzähler abgelesen werden können.

UPDATE: Neben Stromzählern und Gaszählern lassen sich mit pixometer nun auch Wasserzähler per Smartphone-Kamera ablesen.

Energieverbrauch erfassen – nicht nur für Verbraucher

pixometer von pixolus vereinfacht nicht nur Haus- und Wohnungsbesitzern das Ablesen von Zählerständen, sondern hilft auch Energieversorgern, Stadtwerken sowie beauftragten Messdienstleistern den Prozess der Zählerdatenerfassung kostenoptimaler aufzusetzen. Darüber hinaus profitieren Hausverwaltungen und Wohnungsverwaltungen sowie Hausmeisterdienste und Facility Services-Anbieter von der modularen Erkennungstechnik, die sich auch in Workforce Management- und Computer Aided Facility Management-Tools (CAFM) implementieren lässt.

Neben der Implementierung der Software in gängige MDE-Geräte oder Ablesetools, bietet das Start-up auch eine White-Label-Lösung, zum Beispiel als App zur Kundenselbstablesung und die Einbindung in vorhandene Ableseprozesse samt Schnittstellen zu Abrechnungssystemen (SAP IS-U) und Meter Data Management-Systemen (MDM). Softwareentwickler bei Energieversorgern, App-Agenturen oder Workforce Management- und Facility Management-Anbietern können die Software kostenfrei über eine Evaluierungsversion als Software Development Kit (SDK) testen

Wir finden pixometer sehr interessant und wünschen dem Kölner StartUp pixolus viel Erfolg!

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